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Mal- und Gestaltungstherapie

Kunsttherapie


Fachbereich Mal- und Gestaltungstherapie
I

Quellennachweis:

© FIAC-Fachverband IAC

Änderungen vorbehalten


  • Die Begegnung mit Farben und Formen kann/darf auch in schwierigen Lebenslagen lustvoll sein. Trotzdem geht es darum, Farbe zu bekennen, Schönfärberei zu hinterfragen, scharz Malen zu entlarven. Geträumte, imaginäre und archaische Bilder werden bewusst. Verdrängtes, Sehnsüchte und Wünsche dürfen sich zeigen. Krisen brauchen nicht mehr nur zu blockieren, sondern lassen neue Entscheidungen zu.


Krisenbewältigung üben!

  • Die Hoffnung, in der Therapie neue Schritte zu wagen kann ebenso stark sein, wie die Angst, das, was ist, zu verlieren. die Ungewissheit, ob neue ungewohnte Schritte positives bewirken, erschwert das Handeln. Diese Ambivalenz erleben viele Menschen als Krise und die Herausforderung ist, sich auf Neues einzulassen. Damit kann der Entscheidungs- und Handlungsspielraum erweitert werden.


  • Die Mal- und Gestaltungstherapie wird zum Übungsfeld für den Ernstfall Leben. Gestalten erfordert kleine und grosse Entscheidungen. Jede Veränderung der Farben und Formen, ja, jeder kleine Strich verwandelt das Bestehende.


Ressourcen entdecken!

Individualität und Lebensfreude leben!

  • Verloren gegangene kreative Fähigkeiten leben wieder auf und werden für den Alltag wieder verfügbar.
  • Sie fördern die Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.


  • Bilder, Skulpturen, Installationen sind Spiegel der eigenen Individualität. Sie schenken den KlientInnen persönliche Symbole, die zu Wegbegleitern werden. Die Freude über die eigene Kreativitä und gestalterische Fähigkeit machen Mut. Zufriedenheit und Schaffenskraft geben Halt in schwierigen Zeiten und wecken Neugierde für das Leben.





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